Das ist der Junge Initiativkreis Ruhr

Wir sind der Junge Initiativkreis Ruhr, eine Arbeitsgruppe von über 20 Mitgliedern, die aktiv daran arbeiten, das Ruhrgebiet zu gestalten und zukunftsfähig zu machen.

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Was wir genau tun? Wir blicken auf Herausforderungen und Chancen, die junge Menschen bewegen und entwickeln gemeinsam Vorschläge, um die Region im Sinne der nachfolgenden Generationen weiterzuentwickeln. Wir verstehen und dabei als wichtiger Impulsgeber und möchten den Wandel im Ruhrgebiet mit vielseitigen Aktionen vorantreiben.

Unter dem Motto #läuftimruhrgebiet möchten wir euch die Einmaligkeit, Vielfalt und Besonderheit des Ruhrgebiets zeigen. Dafür nutzen wir Facebook, Twitter und Instagram, aber auch unsere Homepage, auf der du gerade unterwegs bist.

In den letzten Jahren konnten wir mit unseren Kampagnen auf den Social Media Kanälen rund 29.000 Fans und Follower gewinnen. Die erfolgreiche Meme-Aktion, die sich hinter dem #läuftimruhrgebiet verbirgt, wird seit Mitte 2020 unter anderem von der Aktion #pottspots ergänzt, bei der wir jeden von euch auffordern, eure schönsten Fotos der vielfältigen Orte im Ruhrgebiet zu teilen. Wir stehen hinter dem Ruhrgebiet mit seinen zahlreichen Möglichkeiten und möchten auch euch von den Vorzügen unserer Metropolregion überzeugen.

… aber warum machen wir das überhaupt?

Das sind die Themen des Jungen Initiativkreises Ruhr

Vielleicht hast du schon einmal etwas vom Brain Drain gehört. Dieser Begriff bezeichnet die teilweise Abwanderung von Talenten, also von gut ausgebildeten Fachkräften, aus einer Region oder gar der Gesellschaft. Auch das Ruhrgebiet ist von so einem Fachkräfteschwund betroffen.

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Unser Mentorenprogramm eröffnet Chancen, hilft bei der Erweiterung des beruflichen Netzwerkes, schafft Einblicke in Berufswelten und ist dabei sogar ganz auf die unterschiedlichen Interessen der Studierenden zugeschnitten. Neugierig geworden? Bei uns bekommst du alle Informationen zum Mentorenprogramm des Jungen Initiativkreises Ruhr.

Wenn du danach Lust hast, exklusive Einblicke in einig der größten und beliebtesten Unternehmen im Ruhrgebiet zu bekommen, dann bewirb dich doch bei unserem Mentorenprogramm. Weitere Informationen kommen bald!

Das sind die Mitglieder des Jungen Initiativkreises Ruhr

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Fabian Grothues

geboren 1983 in Bochum. Seit 2001 ist der gelernte Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft in verschiedenen Funktionen bei der VIVAWEST tätig. Heute verantwortet er den Fachbereich Politische Kommunikation. Gemeinsam mit seiner Frau, seiner Tochter und zwei Labradorhündinnen lebt Fabian Grothues heute in Herne.

Als Kind des Ruhrgebiets hat sich eine Leidenschaft für die Region, die Menschen und die Vielfältigkeit entwickelt. Es gilt, Teile der guten Tradition des Reviers zukunftsfähig zu wahren, weiterzuentwickeln und zu gestalten. Die Menschen machen den Unterschied – wohnen, leben und arbeiten ist hier einzigartig. Ich bin stolz, ein Teil dieser Region zu sein!“

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Andreas Orwat

geboren 1984 in Frechen, wuchs aber in Essen auf. Seit 2012 ist er bei Evonik in der Konzernzentrale beschäftigt und mittlerweile zuständig für Organisationsentwicklung und Change Management. Außerdem ist er in der Geschäftsführung der Evonik Catering Services GmbH verantwortlich für das Thema Personal.

Das Ruhrgebiet ist zugegebenermaßen nicht überall auf Hochglanz poliert, sondern wirkt oft rau und unperfekt. Wer aber einen zweiten Blick riskiert, stellt schnell fest: Lebens- und liebenswert ist das Revier. Nicht zuletzt aufgrund der herzlichen, bodenständigen und weltoffenen Menschen, denen man hier tagtäglich begegnet.

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Christoph Mohr

geboren 1990 in Essen, ist er seit 2015 bei der E.ON SE in Essen beschäftigt. Als Trainee gestartet mit unterschiedlichen Stationen im E.ON Konzern ist er seit 2017 im Bereich Nachhaltige Städtelösungen und widmet sich dort der Frage, wie Städte durch innovative Energiekonzepte CO2 Emissionen reduzieren und damit zur Energiewende beitragen können. Christoph wohnt mit seiner Frau in Essen und ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher BVB-Fan.

Der Wandel des Ruhrgebiets von der legendären Kohle- und Stahlregion Europas hin zur Metropolregion Rhein-Ruhr ist ein beeindruckender Weg. Durch die geografische Lage, die Mentalität der Menschen und die Verbindung aus Tradition und Moderne hat das Ruhrgebiet das Potenzial, auch energetisch eine Vorzeigemetropole in Deutschland und Europa zu werden.“

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Stefanie Kuhlmann

geboren 1986 in Wuppertal, hat bereits 2006 ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der NATIONAL-BANK AG in Essen absolviert. Nach einigen Jahren als Anlageberaterin und Teamleiterin der Hauptstelle ist sie seit 2014 Senior Private Banking Betreuerin. Berufsbegleitend hat sie einen Master in Wirtschaftspsychologie an der Hochschule für Ökonomie und Management in Essen erworben. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in Essen. Stefanie Kuhlmann moderierte zudem bereits Folgen des Podcast Talks der NATIONAL-BANK.

Als eine der größten Metropolen Europas sind die Möglichkeiten im Ruhrgebiet extrem vielfältig. Die Region hat in den vergangenen Jahrzehnten einen einzigartigen Wandel durchlebt und ist als Dienstleistungs-, Technologie- und Wissensstandort etabliert sowie für ihr Engagement im Bereich Kunst, Kultur und individuelle Gestaltung der vielzähligen Naherholungsgebiete bekannt. Das Ruhrgebiet bietet ein breit gefächertes Angebot an Möglichkeiten für berufliche Entwicklung und Freizeitaktivitäten – und das alles direkt vor der eigenen Haustür. Ich arbeite und lebe hier mit meiner Familie seit vielen Jahren aus voller Überzeugung und möchte auch andere von unserer facettenreichen, bunten und innovativen Metropole begeistern.

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Dr. Maximilian Ziegler

geboren 1986 in Münster und aufgewachsen in Mülheim an der Ruhr, ist seit 2016 als Wirtschaftsanwalt bei Kümmerlein, Simon & Partner Rechtsanwälte mbB in Essen tätig. Nach mehrjährigem Auslandsaufenthalt in England und anschließendem Jurastudium in Freiburg, Münster und Köln sowie dem Referendariat in Dortmund lebt der BVB-Fan nun wieder in Mülheim an der Ruhr.

„Das Ruhrgebiet ist Europas drittgrößter Wirtschaftsstandort. Mit 22 Hochschulen, einer dichten Kulturlandschaft, vielen Freizeitmöglichkeiten im Grünen und seinen herzlichen Menschen ist es außerdem eine lebenswerte Heimat. Der Metropole Ruhr gehört die Zukunft.“

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Andreas Schulte-Kemper

geboren 1983 in Marl, ist seit 2011 bei der FAKT AG in Essen angestellt und gehört seit 2018 auch dem Vorstand der FAKT Gruppe an. Nach der Bankausbildung ab 2003 und einem begleitenden BWL-Studium an der FOM in Essen war er bis 2011 auf der Bankenseite tätig, bevor er dann in die Immobilienprojektentwicklung wechselte.

„Das Ruhrgebiet ist geografisch, kulturell, wirtschaftlich und bildungstechnisch der wichtigste Knotenpunkt Europas. Wir können stolz auf unsere Metropole sein. Im Rahmen meiner Möglichkeiten möchte ich gerne dabei unterstützen, diese Bild auch stärker zu präsentieren!“

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Sandra Cinalli

geboren 1982 in Gelsenkirchen, leitet seit Ende 2014 das Controlling bei der HOCHTIEF PPP Solutions GmbH. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Bochum stieg sie 2008 bei HOCHTIEF ein und war seitdem in unterschiedlichen Konzerneinheiten tätig. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Tennis.

„Ich schätze die Vielfalt und die Möglichkeiten, die das Ruhrgebiet in allen Bereichen bietet – sei es Freizeit, Kultur, Bildung und Job.“

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Jasmin Buck

geboren 1986 in Recklinghausen, ist seit 2015 Pressereferentin beim Initiativkreis Ruhr. Die Tochter eines ehemaligen Bergmanns lebt mit Ehemann und Zwillingen in Moers, ist leidenserprobter Fan des VfL Bochum und wünscht sich für ihre sympathische Heimatregion noch mehr Selbstbewusstsein.

„Das Ruhrgebiet ist wie eine gemischte Tüte voller Süßigkeiten – es gibt von allem etwas. Am meisten schätze ich die herzliche, ehrliche und direkte Art der Menschen in unserer Region.“

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Michael Müller

geboren 1990 und bis seinem 14. Lebensjahr aufgewachsen in Polen, lebt seit 2014 im Ruhrgebiet, zunächst in Bochum, aktuell in Essen. Nach dem Master of Science-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der TU Dortmund arbeitet er seit 2017 in der Position des Account Managers bei Materna in Dortmund. Mit Dortmund verbindet ihn nicht nur die Arbeit, auch das „schönste Stadion der Welt” besucht er regelmäßig.

„Ich bin fasziniert von der Geschichte des Ruhrgebiets. Die Wandlung, die es von der Kohle Region hin zu einer der innovativsten und wirtschaftlich stärksten Regionen in Deutschland und Europa gemacht hat, ist beeindruckend. Die Ehrlichkeit und Offenheit der Menschen, die hier leben und arbeiten, erzeugen bei mir das Gefühl von Heimat.“

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Tim Okelmann

geboren 1996 in Buxtehude, fand er seinen Einstieg in die Berufswelt bei der TRIMET Aluminium SE in Hamburg. Im Anschluss an seine Ausbildung zum Industriekaufmann zog es ihn 2018 in das Ruhrgebiet an den Hauptsitz des Unternehmens. Dort ist er, neben seinem berufsbegleitenden Studium an der FOM in Essen, im Bereich Marketing & Sales tätig. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit Freunden, Familie und auf dem Handballfeld.

„Im Ruhrgebiet schlägt das Herz der deutschen Industrie. Wie der internationale Handel den Wohlstand nach Hamburg brachte, so brachten Kohle und Stahl ihn in das Ruhrgebiet. Jetzt am Ende der Ära der Montanindustrie ist es an uns, gemeinsam den Wohlstand zu wahren und weiterzuentwickeln, und alles dafür zu tun, dass der Industriestandort Ruhrgebiet erhalten bleibt. Denn für junge Menschen wie uns bietet das Ruhrgebiet, neben bezahlbarem Wohnraum, ein buntes Angebot an Sport, Kultur und Erholung – eben moderne Lebensqualität, die ihresgleichen sucht!“

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Johannes Franke

geboren 1985, hat in Dortmund studiert, arbeitet in Duisburg und wohnt in Essen – ist dem Ruhrgebiet abgesehen von kurzen Auslandsaufenthalten also stets treu geblieben. Er ist seit 2011 bei der Duisburger Hafen AG beschäftigt und nach verschiedenen Stationen, insbesondere im Bereich Unternehmensentwicklung, nun für die Startup-Initiative startport verantwortlich. In seiner Freizeit geht er am liebsten verschiedenen Outdoor-Aktivitäten nach – etwa auf dem Fahrrad entlang der schönen Radrouten des Ruhrgebiets.

„Das Ruhrgebiet lebt von seiner Vielfalt, seiner hervorragenden Hochschullandschaft und seinen guten Jobperspektiven. Der hohe Freizeitwert dank der vielen Kultureinrichtungen, die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten sowie die unzähligen Nah- und Erholungsgebiete machen das Ruhrgebiet lebenswert. Hier gilt: Alles ist nah, nichts ist fern.“

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Victoria Köcher

geboren 1987 in Essen, hat ein duales Studium bei der Deutschen Bank in Kooperation mit der DHBW Mannheim absolviert und anschließend ein Master-Studium an der FOM Duisburg gemacht. Sie betreut vermögende Privatkunden bei ihren finanziellen Angelegenheiten in ganz unterschiedlichen Lebensphasen. Nach verschiedenen Führungsaufgaben in Düsseldorf, am Niederrhein und im Ruhrgebiet leitet sie aktuell die Filiale der Deutschen Bank in Oberhausen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Dorsten.

„Ich liebe die Kreativität und Diversifikation im Ruhrgebiet – hier kann man auf engstem Raum so viele unterschiedliche Ideen und Dinge erleben. Zudem ist die Mentalität im Ruhrpott einmalig: Hier leben Menschen, die nicht nur „denken“, sondern auch „machen“. Daher: Lasst uns die Einmaligkeit des Ruhrgebiets prominenter machen!”

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Laura Bohmke

geboren 1990 in Bochum, arbeitet seit 2016 in der Unternehmenskommunikation von Vonovia. Seit ihrer Zeit als Trainee ist sie Teil des Online-Marketing-Teams. Ihr Ziel ist es, in den nächsten Jahren den New-York-Marathon zu laufen – ihre liebsten Strecken sind jedoch im Ruhrgebiet zu finden. Obwohl sie nicht mehr in Wanne-Eickel lebt, schlägt ihr Herz immer noch für die Ruhrgebietsstadt und die Cranger Kirmes.

„Aus voller Überzeugung kann ich behaupten, dass das Ruhrgebiet meine Heimat ist. Die Menschen, ihre Tradition und ihr Wille, etwas zu bewegen, prägen die Region nachhaltig. Diese Mentalität sollten wir bewahren und weiter vorantreiben.“

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Johannes Greß

geboren 1985 und aufgewachsen in Dülmen, lebt mittlerweile mit seiner Familie in Haltern am See. Johannes war zehn Jahre als IT-Strategieberater tätig und leitet mittlerweile Accentures Industry X.0 Innovation Center auf der Zeche Zollverein in Essen. In seiner Freizeit verreist Johannes gerne mit seiner Familie, geht ins Fußballstadion und ist leidenschaftlicher Skifahrer.

„Ich glaube an das Ruhrgebiet. Mit mehr als fünf Millionen Einwohnern, zahlreichen Hochschulen, einer super Infrastruktur und nicht zuletzt dem besten Fußball in Deutschland ist das Ruhrgebiet ein Ballungsraum, der für Unternehmen und das private Leben gleichermaßen spannend ist. Ich möchte dabei helfen Wandel des Ruhrgebiets zu gestalten und die Region zukunftsfähig zu machen.“

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Tim Herbstritt

geboren 1993 in Werne und aufgewachsen in Dortmund. Tim hat sein Bachelor- und Masterstudium in Bochum abgeschlossen und lebt mittlerweile in Recklinghausen. Seit 2018 ist er bei Lensing Media angestellt, wo er als Projektmanager der Geschäftsleitung die Transformationsprojekte des Medienhauses vorantreibt. Am Wochenende trifft man Tim auf dem Rad, in der Luft oder bei seiner Leidenschaft, den Autos, an.

„Das Ruhrgebiet ist für mich Heimat. Die offene und herzliche Art der Menschen trifft auf eine echte Macher-Mentalität. Das gefällt mir und rund fünf Millionen anderen Menschen auch. Hier gibt es kaum noch Kohle und Stahl. Heute steht das Ruhrgebiet dank der Vielzahl an Hochschulen und Universitäten gepaart mit einer Fülle von Wirtschaftsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen für den erfolgreichen Strukturwandel vom alten Industrie- zum modernen Technologiestandort. Das Ruhrgebiet ist viel mehr als eine Fahrt über die A40. Die Mischung macht es einfach – beim Sport, der Kultur, der Landschaft und natürlich auch der Wirtschaft.“

jan lucas schuppan signal iduna

Jan Lucas Schuppan

geboren 1996 in Castrop-Rauxel, arbeitet seit 2014 für die SIGNAL IDUNA Gruppe in Dortmund und betreut dort heute als Compliance Officer das Finanzressort, nachdem er zuvor im Rahmen seines dualen Studiums unterschiedliche Bereiche durchlaufen hat. Seine Freizeit verbringt er am liebsten beim Wandern oder Skifahren in den Bergen.

„Das Ruhrgebiet ist schon immer meine Heimat, und so bin ich stolz auf die Möglichkeiten und die Entwicklungen in den vergangenen Jahren. Hier werden nicht nur Industrie und Natur sowie Innovation und Tradition, sondern vor allem auch Kulturen und Menschen miteinander verbunden. Ich freue mich schon darauf, auch weiterhin die Zukunft des Ruhrgebiets miterleben und mitgestalten zu können.“

Kerstin Franz

Kerstin Franz

geboren 1981 in Gelsenkirchen, arbeitet seit 2020 als Projektmanagerin bei der Stiftung TalentMetropole Ruhr. Mit ihrem Abschluss zur Diplom-Pädagogin hat sie bereits in zahlreichen Projekten im Bildungsbereich mitgewirkt. Sei es an den Goethe-Instituten in Abu Dhabi und Ägypten oder im Hochschulbereich, wo sie u.a. den Aufbau eines Mentoring-Programms koordinierte und die Servicestelle Studium leitete. In ihrer Freizeit verbringt sie gerne Zeit mit Freunden und Familie, fotografiert und reist viel oder bildet sich weiter.

„Das Ruhrgebiet ist unglaublich vielfältig und dynamisch – und so sind auch die Menschen hier. Ich möchte dazu beitragen, dass insbesondere junge Menschen in der Region ihre vielfältigen Talente entdecken und diese auf dem Arbeitsmarkt frei entfalten können – unabhängig von ihrer Herkunft.“

Ellen Rettig

Dr. Ellen Rettig

geboren 1989 in Göttingen und aufgewachsen in Gelsenkirchen und Bottrop-Kirchhellen, treibt in ihrer Funktion als Leiterin der TÜV NORD Digital Academy die digitale Transformation der TÜV NORD GROUP voran. Nach dem Studium des Wirtschafts-Ingenieurwesens war sie Lehrbeauftragte am WIN-Lehrstuhl der RWTH Aachen. Während ihrer Doktorarbeit erforschte sie die Motivation von Gründern, ihr Start-up über Crowdfunding zu finanzieren und zu bewerben. Neben dem Ruhrgebiet und den Start-ups zählen das Reiten und Reisen zu ihren Leidenschaften.

„Ich bin sehr gerne im Ruhrgebiet aufgewachsen. Es ist auch weiterhin meine Wahlheimat. Viele internationale Unternehmen, Mittelständler aber auch Start-ups haben hier ihren Sitz und bieten somit dem Ruhrgebiet beste Voraussetzungen, auch zukünftig eine starke Rolle in Deutschland zu spielen.“

Michelle

Michelle Kwyas

wurde 1983 in Gelsenkirchen geboren. Sie lebt seit vier Jahren in Bottrop.  Nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften arbeitet Michelle heute als Prokuristin bei der Innovation City Management GmbH und ist verantwortlich für die für die Bereiche Personal und Unternehmensentwicklung. In ihrer Freizeit reist Michelle gerne und wird von ihrer vierjährigen Tochter auf Trab gehalten.

„Kein Ballungsraum ist so vielfältig und ehrlich wie das Ruhrgebiet.”

Foto Jan Oltmanns

Jan Oltmanns

geboren 1986 in Velbert und aufgewachsen in Heiligenhaus, am Saum zwischen Ruhrgebiet und bergischem Land. Seit 2017 ist er bei der Boston Consulting Group als Strategieberater tätig. Als Projektleiter fokussiert er sich auf Themen aus der Nachhaltigkeit, inklusive CO2 Reduktion und Kreislaufwirtschaft in verschiedenen Industrien.
Nachdem er zunächst in Münster, Hyderabad und Edinburgh Molekularbiologie studiert hat, ist er wieder in die Ruhr-Metropolregion zurückgekehrt. In der Freizeit trifft man ihn beim Segeln.

“Das Ruhrgebiet ist für mich so original und ehrlich, dass man sich schon von alleine verbunden fühlen muss. Hier liegen Hochschulen neben sich wandelnder Industrie, steht ein in der Not schnell errichteter Nachkriegsbau neben dem Wohnhaus der Zukunft. Wo sonst gibt es in Deutschland eine solche gesunde Mischung der Vielfältigkeit. Als Ballungsraum gibt es alle Möglichkeiten und genau diesen Blickwinkel tragen wir gemeinsam in noch mehr Köpfe.”

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Anna Kolanidou

geboren 1994 in Grevenbroich. Anna hat 2015 bei START NRW als Duale Studentin angefangen und eine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau absolviert. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung ist sie 2017 in die Zentrale von START NRW nach Duisburg gewechselt, um dort ein Traineeship in den Abteilungen Unternehmenskommunikation/Marketing und Organisations- und Personalentwicklung zu machen. Seit August 2019 verantwortet sie den Fachbereich Unternehmenskommunikation/Marketing. In ihrer Freizeit reist Anna am liebsten oder ist mit ihrer Mops-Hündin Daisy unterwegs. 

„Auch wenn ich gebürtig nicht aus dem Ruhrgebiet stamme, habe ich das Fleckchen Erde in meiner Zeit bei START NRW kennen und lieben gelernt. Zugegebenermaßen an die Ruhrpott-Sprüche musste ich mich am Anfang erst gewöhnen. Die 11 Städte und vier Kreise sind so vielseitig und einzigartig und doch sind sie im Kern gleich – herzlich, ehrlich, dynamisch, wahrhaftig, vorantreibend.“

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Bachir Faqirzada

geborgen 1986 in Königstein im Taunus, ist bekannt für seine unbändige Neugier, Offenheit und dem regelmäßigen Vorhaben, die Laufschuhe zu nutzen und es doch nicht zu tun. Nach seinem Studium im In- und Ausland, war er in verschiedenen Positionen und Unternehmen der Beratungs- / Energiewirtschaft tätig. Seit 2019 verantwortet er den Konzerndatenschutz des RWE-Konzerns. Gemeinsam mit seiner Frau lebt Bachir heute in Essen.

“Das Ruhrgebiet befindet sich fortwährend im Wandel. Genau dieser Wandel macht das Leben hier so lebenswert und spannend. Dank der Vielfalt des Ruhrgebietes, findet jede Person das Richtige für sich.”

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