Das ist der Junge Initiativkreis Ruhr

Wir sind der Junge Initiativkreis Ruhr, eine Arbeitsgruppe von über 20 Mitgliedern, die aktiv daran arbeiten, das Ruhrgebiet zu gestalten und zukunftsfähig zu machen.

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Was wir genau tun? Wir blicken auf Herausforderungen und Chancen, die junge Menschen bewegen und entwickeln gemeinsam Vorschläge, um die Region im Sinne der nachfolgenden Generationen weiterzuentwickeln. Wir verstehen und dabei als wichtiger Impulsgeber und möchten den Wandel im Ruhrgebiet mit vielseitigen Aktionen vorantreiben.

Unter dem Motto #läuftimruhrgebiet möchten wir euch die Einmaligkeit, Vielfalt und Besonderheit des Ruhrgebiets zeigen. Dafür nutzen wir LinkedIn, Twitter und Instagram, aber auch unsere Homepage, auf der du gerade unterwegs bist.

In den letzten Jahren konnten wir mit unseren Kampagnen auf den Social Media Kanälen rund 29.000 Fans und Follower gewinnen. Die erfolgreiche Meme-Aktion, die sich hinter dem #läuftimruhrgebiet verbirgt, wird seit Mitte 2020 unter anderem von der Aktion #pottspots ergänzt, bei der wir jeden von euch auffordern, eure schönsten Fotos der vielfältigen Orte im Ruhrgebiet zu teilen. Wir stehen hinter dem Ruhrgebiet mit seinen zahlreichen Möglichkeiten und möchten auch euch von den Vorzügen unserer Metropolregion überzeugen.

… aber warum machen wir das überhaupt?

Das sind die Themen des Jungen Initiativkreises Ruhr

Vielleicht hast du schon einmal etwas vom Brain Drain gehört. Dieser Begriff bezeichnet die teilweise Abwanderung von Talenten, also von gut ausgebildeten Fachkräften, aus einer Region oder gar der Gesellschaft. Auch das Ruhrgebiet ist von so einem Fachkräfteschwund betroffen.

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Unser Mentorenprogramm eröffnet Chancen, hilft bei der Erweiterung des beruflichen Netzwerkes, schafft Einblicke in Berufswelten und ist dabei sogar ganz auf die unterschiedlichen Interessen der Studierenden zugeschnitten. Neugierig geworden? Bei uns bekommst du alle Informationen zum Mentorenprogramm des Jungen Initiativkreises Ruhr.

Wenn du danach Lust hast, exklusive Einblicke in einig der größten und beliebtesten Unternehmen im Ruhrgebiet zu bekommen, dann bewirb dich doch bei unserem Mentorenprogramm. Weitere Informationen kommen bald!

Das sind die Mitglieder des Jungen Initiativkreises Ruhr

Michelle

Michelle Kwyas

wurde 1983 in Gelsenkirchen geboren. Sie lebt seit vier Jahren in Bottrop.  Nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften arbeitet Michelle heute als Prokuristin bei der Innovation City Management GmbH und ist verantwortlich für die für die Bereiche Personal und Unternehmensentwicklung. In ihrer Freizeit reist Michelle gerne und wird von ihrer vierjährigen Tochter auf Trab gehalten.

„Kein Ballungsraum ist so vielfältig und ehrlich wie das Ruhrgebiet.”

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Stefanie Kuhlmann

geboren 1986 in Wuppertal, hat bereits 2006 ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der NATIONAL-BANK AG in Essen absolviert. Nach einigen Jahren als Anlageberaterin und Teamleiterin der Hauptstelle ist sie seit 2014 Senior Private Banking Betreuerin. Berufsbegleitend hat sie einen Master in Wirtschaftspsychologie an der Hochschule für Ökonomie und Management in Essen erworben. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in Essen. Stefanie Kuhlmann moderierte zudem bereits Folgen des Podcast Talks der NATIONAL-BANK.

Als eine der größten Metropolen Europas sind die Möglichkeiten im Ruhrgebiet extrem vielfältig. Die Region hat in den vergangenen Jahrzehnten einen einzigartigen Wandel durchlebt und ist als Dienstleistungs-, Technologie- und Wissensstandort etabliert sowie für ihr Engagement im Bereich Kunst, Kultur und individuelle Gestaltung der vielzähligen Naherholungsgebiete bekannt. Das Ruhrgebiet bietet ein breit gefächertes Angebot an Möglichkeiten für berufliche Entwicklung und Freizeitaktivitäten – und das alles direkt vor der eigenen Haustür. Ich arbeite und lebe hier mit meiner Familie seit vielen Jahren aus voller Überzeugung und möchte auch andere von unserer facettenreichen, bunten und innovativen Metropole begeistern.

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Andreas Schulte-Kemper

geboren 1983 in Marl, ist seit 2011 bei der FAKT AG in Essen angestellt und gehört seit 2018 auch dem Vorstand der FAKT Gruppe an. Nach der Bankausbildung ab 2003 und einem begleitenden BWL-Studium an der FOM in Essen war er bis 2011 auf der Bankenseite tätig, bevor er dann in die Immobilienprojektentwicklung wechselte.

„Das Ruhrgebiet ist geografisch, kulturell, wirtschaftlich und bildungstechnisch der wichtigste Knotenpunkt Europas. Wir können stolz auf unsere Metropole sein. Im Rahmen meiner Möglichkeiten möchte ich gerne dabei unterstützen, diese Bild auch stärker zu präsentieren!“

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Sandra Cinalli

geboren 1982 in Gelsenkirchen, leitet seit Ende 2014 das Controlling bei der HOCHTIEF PPP Solutions GmbH. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Bochum stieg sie 2008 bei HOCHTIEF ein und war seitdem in unterschiedlichen Konzerneinheiten tätig. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Tennis.

„Ich schätze die Vielfalt und die Möglichkeiten, die das Ruhrgebiet in allen Bereichen bietet – sei es Freizeit, Kultur, Bildung und Job.“

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Victoria Köcher

geboren 1987 in Essen, hat ein duales Studium bei der Deutschen Bank in Kooperation mit der DHBW Mannheim absolviert und anschließend ein Master-Studium an der FOM Duisburg gemacht. Sie betreut vermögende Privatkunden bei ihren finanziellen Angelegenheiten in ganz unterschiedlichen Lebensphasen. Nach verschiedenen Führungsaufgaben in Düsseldorf, am Niederrhein und im Ruhrgebiet leitet sie aktuell die Filiale der Deutschen Bank in Oberhausen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Dorsten.

„Ich liebe die Kreativität und Diversifikation im Ruhrgebiet – hier kann man auf engstem Raum so viele unterschiedliche Ideen und Dinge erleben. Zudem ist die Mentalität im Ruhrpott einmalig: Hier leben Menschen, die nicht nur „denken“, sondern auch „machen“. Daher: Lasst uns die Einmaligkeit des Ruhrgebiets prominenter machen!”

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Johannes Greß

geboren 1985 und aufgewachsen in Dülmen, lebt mittlerweile mit seiner Familie in Haltern am See. Johannes war zehn Jahre als IT-Strategieberater tätig und leitet mittlerweile Accentures Industry X.0 Innovation Center auf der Zeche Zollverein in Essen. In seiner Freizeit verreist Johannes gerne mit seiner Familie, geht ins Fußballstadion und ist leidenschaftlicher Skifahrer.

„Ich glaube an das Ruhrgebiet. Mit mehr als fünf Millionen Einwohnern, zahlreichen Hochschulen, einer super Infrastruktur und nicht zuletzt dem besten Fußball in Deutschland ist das Ruhrgebiet ein Ballungsraum, der für Unternehmen und das private Leben gleichermaßen spannend ist. Ich möchte dabei helfen Wandel des Ruhrgebiets zu gestalten und die Region zukunftsfähig zu machen.“

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Laura Bohmke

geboren 1990 in Bochum, arbeitet seit 2016 in der Unternehmenskommunikation von Vonovia. Seit ihrer Zeit als Trainee ist sie Teil des Online-Marketing-Teams. Ihr Ziel ist es, in den nächsten Jahren den New-York-Marathon zu laufen – ihre liebsten Strecken sind jedoch im Ruhrgebiet zu finden. Obwohl sie nicht mehr in Wanne-Eickel lebt, schlägt ihr Herz immer noch für die Ruhrgebietsstadt und die Cranger Kirmes.

„Aus voller Überzeugung kann ich behaupten, dass das Ruhrgebiet meine Heimat ist. Die Menschen, ihre Tradition und ihr Wille, etwas zu bewegen, prägen die Region nachhaltig. Diese Mentalität sollten wir bewahren und weiter vorantreiben.“

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Dr. Maximilian Ziegler

geboren 1986 in Münster und aufgewachsen in Mülheim an der Ruhr, ist seit 2016 als Wirtschaftsanwalt bei Kümmerlein, Simon & Partner Rechtsanwälte mbB in Essen tätig. Nach mehrjährigem Auslandsaufenthalt in England und anschließendem Jurastudium in Freiburg, Münster und Köln sowie dem Referendariat in Dortmund lebt der BVB-Fan nun wieder in Mülheim an der Ruhr.

„Das Ruhrgebiet ist Europas drittgrößter Wirtschaftsstandort. Mit 22 Hochschulen, einer dichten Kulturlandschaft, vielen Freizeitmöglichkeiten im Grünen und seinen herzlichen Menschen ist es außerdem eine lebenswerte Heimat. Der Metropole Ruhr gehört die Zukunft.“

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Michael Müller

geboren 1990 und bis seinem 14. Lebensjahr aufgewachsen in Polen, lebt seit 2014 im Ruhrgebiet, zunächst in Bochum, aktuell in Essen. Nach dem Master of Science-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der TU Dortmund arbeitet er seit 2017 in der Position des Account Managers bei Materna in Dortmund. Mit Dortmund verbindet ihn nicht nur die Arbeit, auch das „schönste Stadion der Welt” besucht er regelmäßig.

„Ich bin fasziniert von der Geschichte des Ruhrgebiets. Die Wandlung, die es von der Kohle Region hin zu einer der innovativsten und wirtschaftlich stärksten Regionen in Deutschland und Europa gemacht hat, ist beeindruckend. Die Ehrlichkeit und Offenheit der Menschen, die hier leben und arbeiten, erzeugen bei mir das Gefühl von Heimat.“

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Jasmin Buck

geboren 1986 in Recklinghausen, arbeitet seit 2022 als Personal Assistant Bildung, Wissenschaft und Kultur bei der RAG-Stiftung. Davor war sie Pressereferentin beim Initiativkreis Ruhr. Die Tochter eines ehemaligen Bergmanns lebt mit Ehemann und Zwillingen in Moers, ist leidenserprobter Fan des VfL Bochum und wünscht sich für ihre sympathische Heimatregion noch mehr Selbstbewusstsein.

„Das Ruhrgebiet ist wie eine gemischte Tüte voller Süßigkeiten – es gibt von allem etwas. Am meisten schätze ich die herzliche, ehrliche und direkte Art der Menschen in unserer Region.“

jan lucas schuppan signal iduna

Jan Lucas Schuppan

geboren 1996 in Castrop-Rauxel, arbeitet seit 2014 für die SIGNAL IDUNA Gruppe in Dortmund und betreut dort heute als Compliance Officer das Finanzressort, nachdem er zuvor im Rahmen seines dualen Studiums unterschiedliche Bereiche durchlaufen hat. Seine Freizeit verbringt er am liebsten beim Wandern oder Skifahren in den Bergen.

„Das Ruhrgebiet ist schon immer meine Heimat, und so bin ich stolz auf die Möglichkeiten und die Entwicklungen in den vergangenen Jahren. Hier werden nicht nur Industrie und Natur sowie Innovation und Tradition, sondern vor allem auch Kulturen und Menschen miteinander verbunden. Ich freue mich schon darauf, auch weiterhin die Zukunft des Ruhrgebiets miterleben und mitgestalten zu können.“

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Anna Kolanidou

geboren 1994 in Grevenbroich. Anna hat 2015 bei START NRW als Duale Studentin angefangen und eine Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau absolviert. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung ist sie 2017 in die Zentrale von START NRW nach Duisburg gewechselt, um dort ein Traineeship in den Abteilungen Unternehmenskommunikation/Marketing und Organisations- und Personalentwicklung zu machen. Seit August 2019 verantwortet sie den Fachbereich Unternehmenskommunikation/Marketing. In ihrer Freizeit reist Anna am liebsten oder ist mit ihrer Mops-Hündin Daisy unterwegs. 

„Auch wenn ich gebürtig nicht aus dem Ruhrgebiet stamme, habe ich das Fleckchen Erde in meiner Zeit bei START NRW kennen und lieben gelernt. Zugegebenermaßen an die Ruhrpott-Sprüche musste ich mich am Anfang erst gewöhnen. Die 11 Städte und vier Kreise sind so vielseitig und einzigartig und doch sind sie im Kern gleich – herzlich, ehrlich, dynamisch, wahrhaftig, vorantreibend.“

Ellen Rettig

Dr. Ellen Rettig

geboren 1989 in Göttingen und aufgewachsen in Gelsenkirchen und Bottrop-Kirchhellen, treibt in ihrer Funktion als Leiterin der TÜV NORD Digital Academy die digitale Transformation der TÜV NORD GROUP voran. Nach dem Studium des Wirtschafts-Ingenieurwesens war sie Lehrbeauftragte am WIN-Lehrstuhl der RWTH Aachen. Während ihrer Doktorarbeit erforschte sie die Motivation von Gründern, ihr Start-up über Crowdfunding zu finanzieren und zu bewerben. Neben dem Ruhrgebiet und den Start-ups zählen das Reiten und Reisen zu ihren Leidenschaften.

„Ich bin sehr gerne im Ruhrgebiet aufgewachsen. Es ist auch weiterhin meine Wahlheimat. Viele internationale Unternehmen, Mittelständler aber auch Start-ups haben hier ihren Sitz und bieten somit dem Ruhrgebiet beste Voraussetzungen, auch zukünftig eine starke Rolle in Deutschland zu spielen.“

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Bachir Faqirzada

geboren 1986 in Königstein im Taunus, ist bekannt für seine unbändige Neugier, Offenheit und dem regelmäßigen Vorhaben, die Laufschuhe zu nutzen und es doch nicht zu tun. Nach seinem Studium im In- und Ausland, war er in verschiedenen Positionen und Unternehmen der Beratungs- / Energiewirtschaft tätig. Seit 2019 verantwortet er den Konzerndatenschutz des RWE-Konzerns. Gemeinsam mit seiner Frau lebt Bachir heute in Essen.

“Das Ruhrgebiet befindet sich fortwährend im Wandel. Genau dieser Wandel macht das Leben hier so lebenswert und spannend. Dank der Vielfalt des Ruhrgebietes, findet jede Person das Richtige für sich.”

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Christoph Mohr

geboren 1990 in Essen, ist er seit 2015 bei der E.ON SE in Essen beschäftigt. Als Trainee gestartet mit unterschiedlichen Stationen im E.ON Konzern ist er seit 2017 im Bereich Nachhaltige Städtelösungen und widmet sich dort der Frage, wie Städte durch innovative Energiekonzepte CO2 Emissionen reduzieren und damit zur Energiewende beitragen können. Christoph wohnt mit seiner Frau in Essen und ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher BVB-Fan.

Der Wandel des Ruhrgebiets von der legendären Kohle- und Stahlregion Europas hin zur Metropolregion Rhein-Ruhr ist ein beeindruckender Weg. Durch die geografische Lage, die Mentalität der Menschen und die Verbindung aus Tradition und Moderne hat das Ruhrgebiet das Potenzial, auch energetisch eine Vorzeigemetropole in Deutschland und Europa zu werden.“

Rebekka

Rebekka Bracht

geboren 1989 in Paderborn, machte sie ihr Abitur in Wuppertal. Nach dem Studium der Medien- und Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum absolvierte sie mehrere Stationen in verschiedenen Agenturen, bei der Wirtschaftsentwicklung in Bochum sowie einer Unternehmensberatung. Sie betreut seit Oktober 2021 das Startup Ökosystem im Ruhrgebiet beim Initiativkreis Ruhr. In ihrem Beruf bringt sie etablierte Unternehmen mit jungen Startups zusammen. Wenn sie sich nicht um die Startup-Landschaft im Ruhrgebiet kümmert, findet man sie bei ihrem Pferd oder beim Padeltennis spielen.

Das Ruhrgebiet steht wie keine andere Region in Europa für unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Kulturen, den unterschiedlichsten Wirtschaftsbranchen und einem Lebensgefühl, das einzigartig ist.

Benjamin

Benjamin Kompa

geboren am 11.06.1988 in Dorsten, ist seit 2011 bei Evonik in Essen beschäftigt, nachdem er zuvor bei der Vorgängergesellschaft Degussa eine Ausbildung zum Industriekaufmann mit dualem Studium absolviert hat.

Im Konzern hat er unterschiedliche Stationen, u.a. im Employer Branding und in der Kommunikation, durchlaufen, war im Ausland an den Standorten Parsippany in den USA und Schanghai in China und ist seit Ende 2020 in der Produktgruppe COATINO der Geschäftseinheit Coating Additives tätig, in der er sich um den Auf- und Ausbau digitaler Lösungen für die Farb- und Lackindustrie kümmert. Gemeinsam mit seiner Verlobten wohnt er heute in Essen. In seiner Freizeit findet man Benjamin bei alpinen Sportarten wie MTB, Klettern oder Skifahren.

Ich bin begeistert von den Möglichkeiten des Ruhgebiets, egal ob sportlich, kulturell, wirtschaftlich oder kulinarisch. Als leidenschaftlicher Schalke-Fan, Restaurant-Liebhaber und Angestellter in der chemischen Industrie, macht genau diese Vielfalt es in dieser Region für mich lebenswert.

Anna

Anna Maria Stricker

geboren 1993 in Recklinghausen, arbeitet als Doktorandin an der Universität Duisburg-Essen und forscht im Bereich Entrepreneurship und Innovationsökonomie. Neben ihrem Bachelor- sowie Masterstudium hat sie bereits mehrjährige Arbeitserfahrung bei der Evonik Industries AG sammeln können. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann und Hündin Wanda in Essen.

Das Ruhrgebiet ist für mich l(i)ebenswerte Heimat und Arbeitsort zugleich. Im Rahmen meiner universitären Tätigkeit liegt es mir besonders am Herzen, junge Menschen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt zu begleiten und ihnen zu zeigen, dass das Ruhrgebiet ein attraktiver, innovativer Standort ist, an dessen Wandel teilzuhaben es sich lohnt.

Christian Bach

Christian Bach

geboren 1993 in Oberhausen, ist er seit 2012 bei der Duisburger Hafen AG tätig. Auf den Start als Azubi folgen sechs Jahre Controlling mit dualem Studium an der FOM in Duisburg. Seit 2021 ist er Assistent des Vorstandsvorsitzenden und betreut im Wesentlichen Projekte in den Bereichen Digitalisierung und Change-Management. Privat verbringt er seine Zeit aktiv mit Familie und Freunden im Ruhrgebiet.

Für mich ist das Ruhrgebiet vielfältige Heimat. Hinter einer vermeintlich harten Schale verbergen sich viele tolle Orte und offene und herzliche Menschen. Dabei ist das Ruhrgebiet stets am Puls der Zeit, ohne seine traditionellen Werte zu verlieren.

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