Zum Muttertag: Danke Mama!

Am 9. Mai ist Muttertag. Für die schwangere Stefanie Kuhlmann, Mitglied im Jungen Initiativkreis Ruhr, ist das ein besonderes Datum. Die gelernte Bankkauffrau, seit 2014 ist sie Senior Private Banking Betreuerin bei der NATIONAL-BANK, bringt Anfang Juni ihr zweites Kind zur Welt. Ein passender Anlass, um die Mutterrolle einmal aus einer „anderen” Perspektive zu würdigen.

Im November 2018 kam Sohn Jonah zur Welt. Anfang Juni soll Tochter Amelie das Familienglück perfekt machen. Die 34-Jährige freut sich auf die nächsten Monate und betont:

„Natürlich habe ich auch Respekt vor den neuen Herausforderungen. Aber schon Jonah hat mir gezeigt, dass es ein Geschenk sein kann, die Welt durch Kinderaugen zu sehen. Nun darf ich das ein zweites Mal erleben. Dafür bin ich sehr dankbar.”

stefanie kuhlmann
Foto: Initiativkreis Ruhr

 

Töchterchen Amelie nutzt den Muttertag, um danke zu sagen:

Danke Mama,

dass du schon so viele Monate auf mich aufgepasst und mich beschützt hast. Dass du mir schon jetzt Liebe, Wärme und Zuneigung schenkst. Dass du mir in Corona-Zeiten den Weg weist und die Angst nimmst. Dass Papa und du ein so tolles Team seid. Dass du mir einen großen Bruder schenkst, der immer auf mich aufpassen will. Dass Papa und du uns ein Haus in Essen baut, in das wir nächstes Jahr einziehen. Dass ich zwei wunderbare Omas habe, die mir ganz viel beibringen werden. Dass Papa und du mir vorleben, wie man Elternsein und Arbeiten gut verbinden kann. Dass du ein Vorbild für mich bist. Dass du dich für Gleichberechtigung einsetzt. Dass du meine Talente immer fördern möchtest. Dass du dich für nachfolgende Generationen starkmachst. Dass du dir vornimmst, auch nach einem anstrengenden Tag mit einem Lächeln ins Bett zu gehen. Dass du mich trotzdem liebst, auch wenn ich dich mal nerven werde.

Danke Mama, dass es dich gibt!

Deine Amelie

Ps.: Für mich ist nicht nur heute Muttertag. Ich möchte schon ganz bald täglich meine Freude mit dir teilen. Ich hab’ dich lieb!

 

Muttersein und Beruf vereinbaren

 

Ein dreiviertel Jahr wird Stefanie Kuhlmanns Elternzeit dauern. Dann kehrt sie auf ihre 35-Stunden-Stelle bei der NATIONAL-BANK in Essen zurück. Denn auch wenn Muttersein für sie das größte Glück bedeutet. „Ich mache meinen Job einfach sehr gerne und schätze die Möglichkeiten, die er mit seit vielen Jahren bietet”, betont Kuhlmann. Es gebe natürlich genügend Frauen, die nicht so gute Rahmenbedingungen im Job vorfinden und für die es deutlich schwieriger sei, Beruf und Familie zu vereinbaren.

„Das höre ich auch öfter im Austausch mit anderen Frauen und finde das sehr schade.”

Über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie weitere Themen hat die bald zweifache Mutter bereits im April 2020 in einem Interview im Online-Magazin des Initiativkreises Ruhr gesprochen.

Ihr habt Fragen an Stefanie Kuhlmann? Dann schreibt uns eine E-Mail an: junger@i-r.de

3 Kommentare zu „Zum Muttertag: Danke Mama!“

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